Unsere Route: Planung & Vorbereitung
Jede Reise ist für uns mehr als nur ein Ziel; sie ist das Ergebnis sorgfältiger Planung. Ich erstelle jede Route präzise im Voraus und suche gezielt nach den schönsten Sehenswürdigkeiten, den besten Aussichten und versteckten Stränden, die abseits der üblichen Touristenpfade liegen und oft nur Einheimischen bekannt sind. So erleben wir die Essenz eines Ortes und fangen sie in unserer Fotografie ein.
Diese Detailplanung ist so zentral für unsere Reisen, dass ich meine digitalen Routenkarten mit allen wichtigen Punkten auf meiner Website anbiete – eine perfekte Grundlage für euer eigenes Abenteuer.
Auf dieser Reise haben wir uns für einen Mix aus Komfort und Freiheit entschieden: Wir verbrachten abwechselnd Nächte in gemütlichen Hotels und schliefen direkt im Auto an den schönsten Stränden. Die Route war strategisch geplant: Auf dem Hinweg ließen wir bewusst einige Ziele aus, um sie entspannt auf dem Rückweg zu erkunden und die Reise so doppelt zu genießen.
// Link zu den Karten einfügenVon Andorra bis zum Highlight Valencia
Unser Abenteuer startete mit einem kurzen Stopp in Andorra, wo wir auf einem der Pässe die frische Bergluft und die atemberaubende Aussicht genossen. Die erste Nacht verbrachten wir im Auto, direkt am Meer der Costa Daurada, mit dem beruhigenden Rauschen der Wellen.
Am nächsten Tag führte uns unser Weg zu einem wunderschönen, weniger bekannten Strand, dessen markanter Felsbogen ein tolles Fotomotiv bot.
Von dort ging es weiter nach Valencia, für uns die schönste der spanischen Großstädte. Dort checkten wir in ein zentral gelegenes Hotel ein, das wir über Booking.com gefunden hatten und das mit Parkhaus und guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel perfekt war. Hier buchen Die atemberaubende „Stadt der Künste und Wissenschaften“ mit ihren futuristischen Gebäuden und den spiegelnden Wasserflächen bot uns einzigartige Motive. Für alle Star Wars-Fans: Haltet Ausschau, denn einige der Szenen könnten euch bekannt vorkommen.
Nach dem Besuch der modernen Architektur ging es direkt weiter in die wunderschöne, lebendige Altstadt. Nach unserer letzten Nacht in Valencia führte uns die Route am nächsten Tag weiter in Richtung Granada.
Von Valencia nach Granada: Durch die Wüste bis in die Berge
Wir starteten früh am Morgen in Valencia. Unser Weg führte uns an einem wunderschönen Strand mit einer alten Ruine vorbei. Endlich gab es für mich ein paar Klippen, von denen ich springen konnte, während Monja die Gelegenheit nutzte, um beeindruckende Fotos an den Felsen zu schießen.
Danach ließen wir das Meer hinter uns und fuhren in die Wüste von Tabernas. Bekannt als Drehort für Filme wie „Spiel mir das Lied vom Tod“, fühlten wir uns hier wie in der Zeit der Cowboys zurückversetzt. Die atemberaubende Landschaft aus Schluchten und Bergen mit alten, verlassenen Ruinen war ein ganz besonderes Erlebnis.
Von der Wüste ging es weiter zur Hoya de la Mora, Europas höchster befahrbarer Bergstraße. Wir kamen am Abend an und verbrachten die Nacht in unserem Auto, weit entfernt von jeglicher Lichtverschmutzung, unter einem atemberaubenden Sternenhimmel. Es war ein unvergesslicher Schlafplatz.
Die Reise geht weiter: Von Granada nach Gibraltar
Hoch oben in den Bergen der Sierra Nevada startete der nächste Teil unserer Reise. Nachdem wir die Gegend erkundet hatten, machten wir uns auf den Weg in die Nähe von Málaga, wo wir eine kleine Villa mit Pool gemietet hatten. Unsere superfreundliche Gastgeberin und ihr lieber Hund hießen uns herzlich willkommen.
Den Rest des Tages verbrachten wir am Pool, um uns von den langen Fahrten zu erholen und das Wetter zu genießen. Uns gefiel es hier so gut! Wir konnten perfekt abschalten, uns ausruhen und einfach genießen.. - so entschlossen wir den nächsten Tag auch komplett hier zu verbringen! Das Frühstück, das unsere Gastgeberin am nächsten Morgen für uns zubereitete, war einfach köstlich. Schweren Herzens verließen wir diese schöne Unterkunft am folgenden Tag, aber wir wussten: Wir kommen auf jeden Fall wieder!
Unser nächstes Ziel war Gibraltar. Bei der Ankunft mussten wir die Grenzkontrolle passieren, da wir nun britischen Boden betraten. Die Währung änderte sich, aber der Verkehr blieb glücklicherweise auf der rechten Seite. Wir waren beeindruckt, als wir sahen, wie die Straße einfach mit Ampeln und Schranken über die Start- und Landebahn des internationalen Flughafens führte! Nachdem wir einen Parkplatz gefunden hatten, fuhren wir mit der Seilbahn auf den berühmten Felsen. Oben erwartete uns eine spektakuläre Aussicht, die bei gutem Wetter bis nach Marokko reichte. Und natürlich trafen wir auf die berühmten Affen, die dort überall leben. Wir haben uns schnell mit ihnen angefreundet – naja, fast alle von uns. Ich musste nämlich einen erbitterten Kampf um Monjas Handtasche führen, um sie vor einem besonders frechen Exemplar zurückzuerobern.
Nach dem Abstieg schauten wir uns in der Stadt noch die beeindruckende Moschee und den berühmten Leuchtturm an.
Unser Schlafplatz für die Nacht lag in Tarifa. Nach einem leckeren Essen in einer Tapas-Bar, das wir am Strand beim Sonnenuntergang genossen, schliefen wir wieder direkt im Auto am Meer.
Auf dem Weg nach Hause: Tarifa bis Barcelona
Frühmorgens in Tarifa besuchten wir den Punkt, wo das Mittelmeer auf den Atlantik trifft. Der Unterschied der Wellen und des Wassers war deutlich zu sehen.
Unsere Reise führte uns weiter zum Playa de Bolonia, einem Strand, der direkt an alten römischen Ruinen liegt. Dieser wurde zu unserem vollsten Strand auf der gesamten Reise, weshalb wir nach einer kurzen Abkühlung und Entspannung auch wieder weiterfuhren.
Entlang der Panoramastraße mit Blick auf Marokko ging es langsam wieder in Richtung Heimat. Wir verbrachten eine Nacht in einem Hotel am Rande von Málaga mit Meerblick, das wir ebenfalls über Booking.com gefunden hatten.
Der Weg nach Barcelona
Auf dem Weg nach Barcelona hielten wir ein zweites Mal an dem schönen Strand mit den Klippen und der alten Ruine. Diesmal war sogar noch weniger los als bei unserem ersten Besuch. Leider waren die Wellen zu stark, um von den Klippen zu springen, aber die Aussicht und die Atmosphäre waren dennoch beeindruckend.
Die Strecke bot uns wieder eine beeindruckende Landschaft, und unseren letzten Schlafplatz vor Barcelona hatten wir im Auto, direkt am Meer.
Am nächsten Tag fuhren wir zu einem wunderschönen, ruhigen Strand in der Nähe von Moraira. Ich habe es wieder geschafft, einen nicht überlaufenen Ort zu finden! Hier konnte ich auch meinen persönlichen Klippensprung-Rekord auf etwa 17 Meter anheben, während Monja die Sonne und das Meer auf ihrem SUP genoss, das ich natürlich in der Hitze aufpumpen durfte.
Danach ging es weiter zu unserem Hotel in Barcelona, einem netten, günstigen Ort mit gutem Frühstück, schönen Zimmern und perfekter Lage. Hier buchen
Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens und Umgebung
Nach dem Aufstehen ging es zur berühmten Sagrada Familia. Wer hier ist, muss sich dieses atemberaubende Gebäude einfach ansehen.
Danach fuhren wir schnell aus der Stadt, da es sehr heiß war und wir zu einem unbekannteren, nicht überfüllten Strand wollten. Unser Weg führte uns in Richtung Lloret de Mar. Endlich konnte Monja ihr SUP nutzen, um die Sonne auf dem Meer zu genießen.
Nach dem Strandtag kehrten wir ins Hotel zurück, machten uns frisch und schick und gingen an der belebten Promenade von Barcelona spazieren, wo wir bei Abendlicht zu Abend aßen. Dies war unsere letzte Nacht, denn am nächsten Tag begann unsere lange Heimreise.